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Auf der Halbinsel Mönchgut Rügen darf die Seele baumeln

Mönchgut Rügen: kleines Land zwischen Ostsee und Greifswalder Bodden

Wildromantisch ist die Halbinsel Mönchgut auf Rügen. Im Mönchgut Rügen heißt es eintauchen in die paradiesischen Wiesenlandschaften: Schlüsselblumen und auch das seltene Leberblümchen öffnen im Frühling ihre Blüten, die Störche sind da, am Bodden bauen zahlreiche Vögel ihre Nester. Ursprünglich gehörte diese Halbinsel dem Kloster Eldena bei Greifswald, daher der Name Mönchgut. Heute wandern und radeln Jahr für Jahr viele Naturfreunde im Mönchgut Rügen. Sie gehen auf Fotopirsch an verträumten Orten und lieben es, die Natur zu beobachten. Geführte Kräuterwanderungen kann man erleben und so richtig vom Alltag abschalten.

Dazu ist der Urlaub ja da – das schätzen die Besucher an dem beschaulichen Stückchen Land zwischen Ostsee und dem Greifswalder Bodden ganz besonders. Nur circa 29 Quadratkilometer ist es groß, und doch so reich an schönen Plätzen. In Altensien, einem Ortsteil von Sellin, gibt es noch eine Windmühle zu bestaunen und am feinsandigen Gager Strand wird man die Ostsee genießen. Dort wartet der Lotsenturm am Ende einer Strandwanderung auf die Besucher, wer mag, steigt hinauf und blickt weit über die blaue See und das Mönchgut Rügen.

Mönchgut Rügen die Inselnatur pur

Naturschutz wird groß geschrieben

Der einstige Klosterbesitz Mönchgut Rügen steht zum größten Teil unter Naturschutz. 1990 wird das Biosphärenreservat Südost-Rügen gegründet und bereits 1991 von der UNESCO anerkannt. Über 2000 Hektar Land betrifft das, und doch muss nochmals in verschiedene Bereiche untergliedert werden. Auch die Baaber Heide, gekennzeichnet von Heide, Buchenwald, Moorwald und Sümpfen, gehört zum Biosphärenreservat Südost-Rügen. Bei Baabe steht das rohrgedeckte Tor zum Mönchgut und ist heute Touristenattraktion. Wer von Sellin aus anreist, sieht es und steht an einer ehemaligen Grenze. Die Mönche betraten von hier aus ihren „geistlichen“ Boden, der Rest der Insel war unheilig. Eine Urkunde von 1295 verweist auf das Mönchgut Rügen. Doch schon viel eher siedelten hier die Slawen und auch aus slawischer Zeit haben sich archäologische Funde erhalten. So erzählen viele Großsteingräber von der langen Kulturgeschichte Rügens.

Naturschutz wird groß geschrieben
Das Mönchgut Rügen per Fahrrad erkunden

Das Mönchgut Rügen per Fahrrad erkunden

Die Touristen nutzen gern den „Drahtesel“, um das Mönchgut Rügen kennen zu lernen. Schöne Radwege führen entlang alter Höfe, Dorfkirchen und natürlich auch zur Ostseeküste. Das älteste Gasthaus Rügens in Middelhagen wird angeschaut. Und klar, man will auch den Drehort von „ein Bayer auf Rügen“ mit eigenen Augen sehen. Die Mönchgut-Keramik mit ihren typischen blau-weißen Farben ist ebenfalls in Middelhagen zu Hause. Der Besuch in der Töpferei lohnt sich. Am Naturstrand von Alt Reddevitz erfrischt man sich schnell mal bei einem Sprung ins kühle Nass. Weil es schön flach ins Wasser geht, können hier Kinder sehr gut baden [Link auf Familienurlaub auf Rügen]. Der idyllische kleine Fischerort bietet außerdem eine Obstbrennerei. Obstbäume und Schafwiesen findet man im Mönchgut Rügen übrigens häufig. Nur wenige Kilometer weg von den Badeorten Sellin, Baabe und Göhren ist das Mönchgut Rügen ein guter Tipp für eine abwechslungsreiche Fahrradtour, die man im Urlaub unternehmen kann. Im Frühjahr blüht der Ginster gelb, im Herbst färbt sich das Laub bunt und an den Stränden im Mönchgut Rügen liegen nach Stürmen eventuell die Bernsteine und möchten gefunden werden. Wer nicht so zu den Fahrradfans gehört, kann im Reiterhof Alt Reddevitz auf dem Rücken der Pferde das Mönchgut Rügen durchstreifen.

Gleich sieben Museen im Mönchgut Rügen

Sollte das Wetter auf Rügen mal nicht mitspielen, geht man ins Museum. Deutschlands sonnenscheinreiche Insel Rügen hat eben viel mehr zu bieten als nur den Ostseestrand und die Sommersaison im Strandkorb. Allein im Mönchgut Rügen wurden sieben Museen eingerichtet. Wie die Fischer früher lebten, erfährt man gleich in verschiedenen Häusern. Liebevoll gestaltete Räume laden ein, sich ein Bild vom Leben auf der Insel Rügen zu machen. Konkret handelt es sich um den Museumshof, das Heimatmuseum, um Rookhus und Museumsschiff „Luise“ in Göhren. In Middelhagen gibt es das Schulmuseum – auf Wunsch sogar mit historischer Schulstunde, das Pfarrwitwenhaus kann in Groß Zicker besichtigt werden und in Baabe hat das Küstenfischermuseum eine interessante Ausstellung.

Gleich sieben Museen im Mönchgut Rügen
Fisch-Spezialitäten auf Rügen

Fisch-Spezialitäten auf Rügen

Überall auf der Insel Rügen isst man frischen Fisch und lässt sich die regionale Küche gut schmecken. Hecht mit Bratkartoffeln steht auf der Karte, auch Zander und Steinbutt. Die einheimischen Wiesenkräuter geben den Gerichten noch eine besondere Würze. Man sagt, dass die Leute im Mönchgut Rügen wahre Könner sind, wenn es um die Zubereitung von Fisch geht. Die Urlauber verbringen ihre Zeit auf der Insel Rügen in schönen Ferienwohnungen oder buchen ein Hotel – und immer wieder lockt die einzigartige Natur, sich auf eine persönliche Entdeckungsreise zu begeben.


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